Fazit des Praktikums

Im Rahmen meines Praktikums habe ich eine Menge über PHP, HTML und WordPress gelernt.
Genug um auf diesem Gebiet selbstständig weiter zu arbeiten.
Weiterhin konnte ich einige Einblicke in JavaScript, JQuery und CSS gewinnen, die mir wahrscheinlich in Zukunft noch des Öfteren weiterhelfen werden.

Natürlich hab ich auch ne Menge über die Arbeitsprozesse die bei Webfirmen so herrschen gelernt.

Prinzipiell hat sich das sehr für mich gelohnt.
Sympathische Kollegen, und sehr selbstständiges Arbeiten.

 

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3. Advent in Barcelona

281202_4629512069118_1844164600_nCopyright by Adrienn Csenger

Ein Land in dem man auch am 16. Dezember noch bei 20° am Strand in der Sonne liegen kann und Picknicken!

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Gerade wenn man soviele schöne Frauen mit sich hat!

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Montjuic

Hier einfach ein paar Bilder von einem Sonntagsspaziergang aufm Montjuic…2012-12-02 13.26.582012-12-02 13.25.492012-12-02 13.27.112012-12-02 13.30.532012-12-02 13.29.562012-12-02 13.30.472012-12-02 13.31.412012-12-02 14.25.02

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Asynchronicity, Recursion and Resignation

Heute mal ein etwas spannenderes Thema!

Ich sollte Google Maps für einen Klienten anbinden, eine Karte die 2 Dutzend Standorte eingetragen hat.
In der Datenbank befinden sich nur die Adressen, aber nicht die Koordinaten der Standpunkte.
Ich habe dann eine Funktion von einem Kollegen bekommen, der das Problem schon im Sommer in Angriff genommen hat und dessen Methoden ich nur anpassen musste.
Allerdings stellte sich heraus, dass die Funktion fehlerhaft war und für alle 24 Standorte die selben Informationen dargestellt hat.

Das war verwunderlich, aber nach einigem Hin und Her konnte ich rausfinden, dass der Google.Maps Geocoder asynchron arbeitet (Diese Klasse wandelt einfach gesagt, Addressen in Koordinaten um).
D.h. er sendet die Aufträge die Daten abzurufen, der JavaScript Code wird aber schon weiter ausgeführt bevor die abgerufenen Daten angekommen sind.
Am Ende wurden dann alle Markierungen mit dem Daten des letzten erhaltenen Eintrags gefüllt.
Danach habe ich versucht die Methodik des Abrufens auszulagern.
Auch das hat nicht wirklich funktioniert, da die ausgelagerte Methode das Arra zurückgegeben hat bevor es gefüllt war. –> Keine Daten.

Dann kam mir ein Geistesblitz und ich entschied mich für einen Rekursiven Selbstaufruf in dem die Methodik nach dem Selbstaufruf durchgeführt wurde.
So konnte ich sicherstellen, dass die Daten alle individuell ihren Markierungspunkten zugewiesen wurden.
Außerdem konnte ich so vermeiden einen Callback zu verwenden, mir erscheint das nämlich wie Voodoo. Sowieso finde ich die herangehensweise Funktionen unausgeführt als Strings zu übergeben sehr befremdlich. Aber gut, JavaScript hat nun mal wenig mit Java zu tun.

Auf jeden Fall stellte ich fest, dass auch diese Herangehensweise nicht dass gewünschte Ergebnis liefert.
Da ich mir aber ziemlich sicher war, dass der Fehler nicht im Code liegt begann ich mir den Geocoder näher anzusehen, da ich den Verdachte hatte, dass dieser die Aufrufe nicht schnell genug verarbeiten konnte.
Stellte sicher als wahr heraus, als nächstes also ein delay() implementieren um zu schauen ob das dem Problem Abhilfe verschafft (heißt natürlich nich delay, sondern bei JavaScript setTimeout und funktioniert etwas anders).

Tat es auch, allerdings musste ich den break so hochstellen, dass die Verarbeitungszeit auf 10 Sekunden anstieg. Und mal im Ernst, jeden User 10 Sekunden warten zu lassen bis er die Karte sehen kann?

Also alles rausschmeißen, dann im Backend einen Bereich anlegen, wo der Nutzer die Geokoordinaten (Latitude und Longitude) von jedem Standort per Hand einträgt und diese aus der Datenbank abgerufen werden.

Jetzt fragt ihr euch wahrscheinlich warum ich den Geocoder nicht im Backend implementiert habe und die Werte nur einmal für jeden neuen Store ausgelesen habe um die Koordinaten automatisch in die Datenbank zu schreiben!
(War nur nen Spass, ich weiß dass selbst die Informatiker die das hier lesen, wahrscheinlich nur mit müdem Auge den Text überflogen haben und nicht über bessere Lösungsansätze gegrübelt haben).

Naja, das war auf jeden Fall meine nächste Idee, aber da ich die Zeit für diesen Task schon dermaßen überzogen hatte, wurde mir davon abgeraten.
Falls ich aber nochmal Zeit auf Arbeit finde, baue ich das nochmal um (Auch wenn das Herumfrickeln im WordPress Backend immer wieder ne Qual für mich ist).

Das Ergebnis ist, dass ich mich einen ganzen Tag lang mit Asynchronität und JQuery herumgeschlagen habe, um am Ende alles wieder rauszuschmeißen und doch die Holzhammer Methode anzuwenden.
Das is bitter, aber wenigstens hab ich dabei einiges gelernt.

Und das Fazit ist:
„Manchmal ist die beste Lösung halt auch nicht die Richtige“.

Euer Autor

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Facebook Bilder

Heute mal eine kleine Fotogallerie von meinen Facebook Bildern.

Warum auch immer^^

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Neues aus dem Praktikum

Und ich wundere mich immer, warum die anderen Studenten so wenig über ihr Praktikum geschrieben haben.
So spannend ist es auch nicht.
Zur Zeit schlage ich mich nur immer und immer wieder mit WordPress herum.
Userinterfaces, Hooks, Filter, Templates über Templates…

Alles nich so der Hit, aber nervig.
Und alles was nich WordPress vorgesehen ist, zieht sich übertrieben lange hin.

Außerdem muss ich gestehen, dass ich unglaublich viel Zeit damit verbringe einfach nur den Monitor anzustarren und ihn zu zwingen mir zu sagen, was ich wissen will.

Ansonsten…
Subversions, Live & Offline Versionen, Wörterbücher integrieren, kommentieren, archivieren moderieren… Manchmal dröhnt mir nur der Kopf.

Wenn ihr zu irgendetwas fragen habt, stellt sie einfach.
Das hier is ja schließlich kein Tutorialblog sondern mehr eine Art Praktikumsbeschreibung.

Grüße
Euer Autor

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Besuch und Fotos

Diese Galerie enthält 11 Fotos.

Mein guter Freund Thommi war am Wochenende zu Besuch und hat mir mein neues Smartphone mitgebracht. Hier ein paar Fotos von dem Wochenende und unseren Halloween Verkleidungen!

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